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Tutzing liegt im oberbayerischen Landkreis Starnberg am Westufer des Starnberger Sees.

Ehemals war Tutzing ein kleines Fischerdorf, dessen erste Besiedlung bereits in vorgeschichtlicher Zeit belegt ist. Die Fischertradition hat sich Tutzing bis heute bewahrt. Ein großer Teil des Gemeindegebiets gehört zum Landschaftsschutz, 40% der Gemeinde ist bewaldet.

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Die Moorseen Tutzings, von denen der bekannteste der Deixelfurther See ist, die Biergärten am See und im romantischen Hinterland haben sich eine große Portion Ursprünglichkeit bewahrt.

„Tutzing ist weit schöner, als wir uns vorstellen konnten“, schrieb bereits Johannes Brahms 1873 an einen Freund, nachdem er den Sommer in Tutzing verbracht hatte. Und Tutzing legt großen Wert darauf, dass es so lebenswert bleibt.

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Das Naturschutzgebiet Karpfenwinkel am Starnberger See gehört ebenso zum Moorentwicklungsprogramm der Landesregierung, wie das Diemendorfer Moos. Eine besondere Fauna und Flora lädt hier zu Entdeckungen ein

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Die Ilkahöhe

Landschaftlicher Höhepunkt im Bereich der Gemarkung Tutzing ist die Ilkahöhe. Mit 728 m über dem Meer ist die Ilkahöhe bei jeder Wetterlage ein Genuss, der kaum seinesgleichen findet.

Vor allem bei guter Fernsicht reicht der Blick, der über den Starnberger See hinwegschweift, von den Allgäuer Alpen über die Bayerischen – bis zu den Chiemgauer Alpen. Damit erfasst dieser unvergessliche und unvergleichliche Aussichtspunkt fast die gesamten deutschen Alpen. Dicht genug an den Bergen, um deren Details zu erkennen, wie zum Beispiel die Kalkabstürze der Benediktenwand, die Bastion des Zugspitzmassivs oder die Felspyramide der Alpspitze.

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