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fischerhochzeit, Tutzinger Fischerhochzeit

Die Tutzinger Fischerhochzeit – Die „Fischerhochzeit“ ist ein historisches Spiel, das an die Ursprünge des Ortes als Fischersiedlung anknüpft und alte Traditionen und Bräuche wachhalten möchte. Die historische Fischerhochzeit ereignete sich 1812 zur Zeit Napoleons und erzählt die Geschichte des nach Jahren vom Russlandfeldzug heimkehrenden Tutzinger Bauernsohn Michael Gröber, der endlich Veronika Bierbichler, die Tochter eines Fischermeisters von der anderen Seeseite, heiraten kann. Erstmals wurde die „Fischerhochzeit“ 1929 mit vielen Darstellern aus dem Ort aufgeführt, mit Begeisterung wurde sie 1935 wiederholt. Eine dritte Aufführung gab es 1953.

1975 belebte die Gemeinde zusammen mit dem Heimat- und Volkstrachtenverein „Tutzinger Gilde“ und traditionsbewussten Familien das Spiel neu. Seitdem wird die Fischerhochzeit alle 5 Jahre gefeiert. Idee und Text stammen vom Heimatpfleger Josefranz Drummer (1887-1959). Unvergleichlich macht die Fischerhochzeit, dass die Akteure allesamt Tutzinger Bürger sind und das Brautpaar von einem alten Fischergeschlecht abstammen muss.

 
 
 
 
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Das Brautpaar 2017

Zum Erhalt von Tradition und Brauchtum trugen im Jubiläumsjahr 2017 Theresa Feldhütter (24) und Benedikt Greif (25) in der Rolle des Brautpaares bei.

Bei der Fischerhochzeit 2017 führte Herr Michi Fleddermann die Regie und probte mit den einzelnen Darstellern ihre Texte und Rollen bereits Monate im Voraus.

Fotos der Fischerhochzeit 2011 & 2017

Bilder der Fotogruppe Traubing von der Fischerhochzeit vom 01. Juli bis 02. Juli 2017

Nachlese zur Fischerhochzeit 2017

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