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Tutzings Jubiläumsjahr 2017 – Jubiläumsprogramm

Am 02. März 2017

VORTRAG: „Denken in die Zukunft – an einem Ort mit Vergangenheit: Schloss und Evangelische Akademie Tutzing“

Das Tutzinger Schloss hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich: die Mauern haben viele Besitzer gekannt, unterschiedlichste Bewohner beherbergt und dienten vielfältigen Nutzungen. Kontinuität  zog  1947 ein: seither ist das Schloss Sitz der Evangelischen Akademie Tutzing und als Tagungs- und Studienstätte der Evangelisch Lutherischen Kirche in Bayern ein Ort der Begegnung und des Austausches.
In seinem Vortrag lässt der Direktor der Akademie, Udo Hahn, die wechselvolle Vergangenheit lebendig werden und berichtet zugleich von der gegenwärtigen Herausforderung, in der Akademie an der Gestaltung einer verantwortlichen,  gerechten und partizipativen Gesellschaft mitzuwirken.

Datum:
Donnerstag, 02. März 2017, 19.30 Uhr
Ort:
Evangelische Akademie Tutzing, Schlossstraße 2 + 4
Kontakt und Informationen:
Daniela Laußer, 08158 – 251-130
www.freundeskreis-ev-akademie-tutzing.de

Eintritt frei

Am 15. März 2017

“FILM AB!” – TUTZING IM FILM
Filmreihe im KurTheater Tutzing

Das KurTheater Tutzing präsentiert eigens zum  Jubiläumsjahr  eine Filmauswahl, gedreht   an  Schauplätzen rund um Tutzing  oder thematisch mit der Region verbunden!  Peter Sehrs Neuverfilmung von LUDWIG II wurde 2014 rund um Tutzing, in Bernried, auf der Roseninsel, in Unterzeismering und im Kustermann-Park realisiert. Die illustre Schauspieler-Riege machte den Film zu einem großen Erfolg mit verbrieftem, historischem Hintergrund.

Datum:
Mittwoch, 15. März 2017, 20.15 Uhr
Ort:
KurTheater Tutzing
Eintritt:
8,00 EUR
Kontakt und Informationen:
www.tutzing24.de/kurtheater

noch bis 16. Juni 2017

AUSSTELLUNG: „Häuser als Denkmäler – Erinnerung und lebendige Gegenwart“

In Tutzing stehen 45 Gebäude unter Denkmalschutz, die meisten davon sind Wohnhäuser. Welche Gebäude sind das, wem gehören sie, wie werden sie genutzt und wie sahen sie früher aus? Was bedeuten sie für Tutzings Ortsbild? Welche Rolle spielt der Denkmalschutz für die Ortsplanung und die zukünftige bauliche Entwicklung unserer Gemeinde? Wie wichtig sind der Erhalt von Denkmälern und die Akzeptanz des Denkmalschutzgedankens in unserer Gesellschaft? Die Fotoausstellung „Häuser als Denkmäler – Erinnerung und lebendige Gegenwart“ inspiriert uns, im Jahr des 1275 – jährigen Jubiläums der Gemeinde Tutzing darüber nachzudenken.

Bei der Eröffnung am 26. Januar werden die Kuratorinnen der Ausstellung, Elke Schmitz und Stefanie Knittl, über ihre Tutzinger Erfahrungen mit dem Denkmalschutz berichten. Der Architekt und Stadtplaner Prof. Florian Burgstaller informiert über „Denkmalschutz: Einschränkung oder Chance für die Stadt- und Ortsentwicklung?“ Die Vernissage ist öffentlich.

Öffnungszeiten:
Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag von 8.00 – 12.00 Uhr, Dienstag von 14.00 – 18.00 Uhr
Ort:
Rathaus Tutzing
Kontakt und Informationen:
Roswitha Duensing, Gemeinde Tutzing, 08158 – 2502-22
Ausstellungen im Rathaus

Am 10. März 2017

KUNSTHISTORISCHE FÜHRUNG durch das Kloster Benediktbeuern

Wir laden Sie ein, die ehemalige „Grundherrschaft“, der Tutzing ca. 742 in einer Urkunde zum Geschenk gemacht wurde, zu besichtigen. Sie werden das Konventsgebäude, den Kreuzgarten, den Kurfürstensaal, die ehemalige Bibliothek und die ehemalige Klosterkirche (die heutige Pfarrkirche) und  die Anastasiakapelle sehen. Selbstverständlich fahren wir nicht wieder nach Tutzing zurück, ohne das Klostercafé oder die Klostergaststätte besucht zu haben…

Datum:
Freitag, 10. März 2017, 14.00 Uhr
Dauer der Führung 1,5 bis 2 Stunden
(bei großer Nachfrage bieten wir für Berufstätige einen Alternativtermin an)
Treffpunkt:
Pforte Kloster Benediktbeuern (bitte reisen Sie individuell mit dem Auto oder der Bahn an)
Referent/Führung:
Dr. Josef Freisl
Kosten:
5,00 EUR für die Führung
Kontakt und Informationen:
Manfred Grimm (Ortsgeschichtlicher Arbeitskreis), 08158 – 903590, mangrimm@t-online.de

noch bis 21. Mai 2017

AUSSTELLUNG: „Schloss und Evangelische Akademie Tutzing“

Jahrhundertelang bildete Schloss Tutzing den Mittelpunkt des kleinen Ortes. Um das Schloss herum lag das Bauern- und Fischerdorf. Adelige und Münchner Patrizier bestimmten die Geschicke der „Hofmark Tutzing“. Nach der Revolution 1848 begann im Schloss die Ära der bürgerlichen Besitzer. Zeitweise wurde das Schloss zum Treffpunkt von Künstlern, Schriftstellern und Journalisten. Das Gebäude wurde mehrfach umgebaut und die Innenausstattung verändert, nach dem Zweiten Weltkrieg diente es als Erholungsheim für Kriegsheimkehrer. 1947 wurde ein neues Kapitel in der Geschichte des Schlosses aufgeschlagen: im Juli dieses Jahres fand die erste Tagung der Evangelischen Akademie statt. Die Sonderausstellung erzählt die Geschichte des Tutzinger Schlosses als einer Stätte der Begegnung bis heute.

Öffnungszeiten:
Mittwoch, Samstag und Sonntag, von 13.00 bis 17.00 Uhr
Ort:
Ortsmuseum Tutzing
Kontakt und Informationen:
Lisa Gollwitzer, Gemeinde Tutzing, 08158 – 2502-41
Ortsmuseum Tutzing