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Formulare

Im Hauptamt zuständig:

Telefon: 08158 / 25 02-28 - Fax: 08158 / 25 02-928
Telefon: 08158 / 25 02-31 - Fax: 08158 / 25 02-931
Telefon: 08158 / 25 02-30 - Fax: 08158 / 25 02-930

Wohnsitz anmelden/ ummelden

Wenn Sie aus einer anderen Stadt oder aus dem Ausland nach Tutzing ziehen, müssen Sie sich innerhalb zwei Wochen anmelden.

Die Wohnungsgeberbestätigung ist ausgefüllt und unterschrieben vorzulegen.

Sie können dazu persönlich vorbeikommen oder das ausgefüllte und unterschriebene Formular per Post an die
Gemeinde Tutzing, Kirchenstraße 9, 82327 Tutzing schicken.

Hinweise:

  • An Ihrem vorherigen Wohnort müssen Sie sich nicht abmelden. Dies erfolgt automatisch, wenn Sie sich in Tutzing anmelden.
  • Bei mehreren Wohnungen in Deutschland:
    Sie müssen festlegen, wo Ihr Hauptwohnsitz ist. Füllen Sie dazu das “Beiblatt zur Anmeldung mehrerer Wohnungen” aus.
  • Bei Familien:
    Ehepartner, eingetragene Lebenspartner, Eltern und Kinder mit denselben bisherigen und neuen Adressen können für die gemeinsame Wohnung zusammen ein Formblatt für die Anmeldung verwenden. Bei mehr als vier Personen muss ein zusätzliches Formblatt verwendet werden. Pro Formblatt genügt die Unterschrift einer Person.
  • Bei mehreren Personen:
    Jede Person muss ein eigenes Formblatt ausfüllen und unterschreiben.
  • Bei Minderjährigen bis 16 Jahre:
    Der gesetzliche Vertreter muss das Formblatt unterschreiben.
  • Bei Betreuungen:
    Der Betreuer, der den Aufenthalt bestimmen kann, muss das Formblatt unterschreiben und seine Betreuungsvollmacht nachweisen

Wohnsitz abmelden

Wenn Sie innerhalb von Deutschland umziehen, brauchen Sie sich nicht abmelden. Dies erfolgt automatisch, wenn Sie Ihren neuen Wohnsitz anmelden.

Nur wenn Sie ins Ausland gehen, obdachlos werden oder eine Nebenwohnung ersatzlos aufgeben, müssen Sie sich innerhalb zwei Wochen abmelden.

Hinweise:

  • Bei Familien:
    Ehepartner, eingetragenen Lebenspartner und Eltern mit Kindern können für die gemeinsame Wohnung zusammen ein Formblatt für die Abmeldung verwenden. Bei mehr als vier Personen muss ein zusätzliches Formblatt verwendet werden. Pro Formblatt genügt die Unterschrift einer Person.
  • Bei mehreren Personen:
    Jede Person muss ein eigenes Formblatt ausfüllen und unterschreiben.
  • Bei Minderjährigen bis 16 Jahre:
    Der gesetzliche Vertreter muss das Formblatt unterschreiben.
  • Bei Betreuungen:
    Der Betreuer, der den Aufenthalt bestimmen kann, muss das Formblatt unterschreiben und seine Betreuungsvollmacht nachweisen.

Achtung! Ihre Ausweispapiere müssen dennoch gebracht werden, um die Adresseänderung vorzunehmen.

Im Hauptamt zuständig:

Telefon: 08158 / 25 02-28 - Fax: 08158 / 25 02-928
Telefon: 08158 / 25 02-31 - Fax: 08158 / 25 02-931
Telefon: 08158 / 25 02-30 - Fax: 08158 / 25 02-930

Personalausweis beantragen

Deutsche Staatsbürger, die das 16. Lebensjahr vollendet haben, sind verpflichtet, einen gültigen Personalausweis (oder Reisepass) zu besitzen.

Hinweise:

  • Minderjährige, die das 16. Lebensjahr vollendet haben, gelten als allein antragsberechtigt. Zur Beantragung des Personalausweises ist daher die persönliche Vorsprache zwingend erforderlich.
  • Auch vor dem 16. Lebensjahr kann man einen Personalausweis erhalten.  Dazu muss die Person, die als Sorgeberechtigte den Aufenthalt bestimmt, den Antrag stellen. Bei einem gemeinsamen Sorgerecht müssen beide Sorgeberechtigte den Antrag stellen. Die sorgeberechtigte Person und der/die Minderjährige müssen gemeinsam persönlich vorbeikommen.  Wenn beide Elternteile sorgeberechtigt sind, reicht es aus, wenn ein Elternteil anwesend ist und die Einverständniserklärung des anderen Elternteils mitbringt.
  • Seit dem 1. November 2010 erhalten Sie bei der Beantragung eines Personalausweises die Ausweiskarte im praktischen Scheckkartenformat. Neu ist, dass die aufgedruckten Daten im neuen Personalausweis auch digital abgelegt sind. Zusätzlich werden das Passfoto und auf Wunsch des/der Antragstellers/in die Fingerabdrücke digital gespeichert. Für unter 16-Jährige wird ein Personalausweis ohne eID-Funktion beantragt.
  • Die Beantragung eines Personalausweises ist grundsätzlich nur bei der Ausweisbehörde der Hauptwohnung durch persönliche Vorsprache möglich. Die Ausweisbehörde muss sowohl die Antragsberechtigung wie auch die Echtheit der Unterschrift(en) prüfen. Bitte legen Sie entsprechende Ausweisdokumente (Personalausweis, Reisepass) vor.
  • Sollten Sie sofort einen Personalausweis brauchen, erhalten Sie einen vorläufigen. Dieser ist drei Monate gültig. Bitte bringen Sie für diesen ein zusätzliches biometrietaugliches Lichtbild mit.
  • Bringen Sie eine Personenstandsurkunde mit, die zum Abgleich Ihrer persönlichen Daten dient.

Gültigkeit der Personalausweise:

  • Für Personen unter 24 Jahren:  6 Jahre
  • Für Personen über 24 Jahre: 10 Jahre
  • vorläufiger Ausweis:  maximal 3 Monate – Verlängerung ist nicht möglich.

Hinweise zur Abholung:

  • Die Aushändigung kann an die Antragstellerin/ den Antragsteller oder an eine schriftlich bevollmächtigte Person erfolgen.
  • Auch die/der Sorgeberechtigte benötigt von der Ausweisinhaberin/ dem Ausweisinhaber eine entsprechende Vollmacht, wenn sie/ er das 16. Lebensjahr vollendet hat.
  • Eine Übersendung per Post ist nicht möglich.

Reisepass beantragen

Sie brauchen einen Reisepass, wenn sie außerhalb der Europäischen Union (bitte informieren Sie sich bei Ihrem Reisebüro oder beim Auswärtigen Amt über die aktuellen Einreisebestimmungen des jeweiligen Reiseziels) verreisen möchten. Die Beantragung eines Reisepasses ist grundsätzlich nur bei der Passbehörde der Hauptwohnung durch persönliche Vorsprache möglich.

  • Die Beantragung eines Reisepasses für Minderjährige (also vor Vollendung des 18. Lebensjahres) obliegt der Person, die als Sorgeberechtigte den Aufenthalt zu bestimmen hat. Der/die Antragsberechtigte muss grundsätzlich persönlich bei der Ausweisbehörde in Begleitung des/der Minderjährigen zur Beantragung vorsprechen. Sofern beide Elternteile antragsberechtigt sind, ist die Vorsprache eines Elternteils ausreichend, wenn der schriftliche Antrag des anderen Elternteils vorgelegt wird.

Gültigkeit des Reisepasses:

  • Für Personen unter 24 Jahren gilt der Reisepass 6 Jahre, bei über  24-Jährigen ist er 10 Jahre gültig
  • Eine Verlängerung der Gültigkeitsdauer ist nicht möglich.

Hinweis für Vielreisende:
Vielreisende können Reisepässe mit 48 Seiten statt der herkömmlichen 32 Seiten erhalten.

Hinweise zur Abholung:

  • Die Aushändigung erfolgt an den/die Antragsteller/in oder an eine schriftlich bevollmächtigte Person.
  • Eine Übersendung auf dem Postweg ist nicht zulässig.

Expresspass:
Bei der Bundesdruckerei kann auch ein sogenannter Expresspass gegen einen Aufpreis von 32 Euro bestellt werden. Die Bearbeitungszeit (Antragstellung bis Aushändigung), beträgt etwa drei Arbeitstage.

Vorläufiger Reisepass:
Sollten Sie sofort einen Reisepass benötigen, erhalten Sie einen vorläufigen Reisepass mit einer Gültigkeitsdauer von 1 Jahr. Die Gebühr für den vorläufigen maschinenlesbaren Reisepass beträgt 26 Euro. Zur Ausstellung ist ein biometrisches Passfoto sowie zum Abgleich Ihrer persönlichen Daten eine Personenstandsurkunde erforderlich.

ZWEITPASS:
Vor der Ausstellung eines zweiten oder weiteren Passes müssen bestimmte Antragsvoraussetzungen vorliegen. Um Ihnen unnötige Wege oder Wartezeiten zu ersparen, geben wir Ihnen hierzu einige Informationen.

Die einschlägigen passrechtlichen Bestimmungen sehen vor, dass niemand mehrere Pässe der Bundesrepublik Deutschland besitzen darf, sofern nicht ein berechtigtes Interesse an der Ausstellung mehrerer Pässe nachgewiesen wird. Dies stellt eine restriktiv zu handhabende Ausnahmeregelung dar, über deren Notwendigkeit ausschließlich die zuständige Passbehörde zu befinden hat.

Die Passbewerberin/der Passbewerber legt hierzu schlüssig und fundiert, möglichst durch Vorlage von Unterlagen (z.B. Firmenschreiben, Buchungsbestätigung, Flugticket, etc.) dar, dass sie/er ein berechtigtes Interesse an der Ausstellung eines weiteren Passes geltend machen kann. Begründungen, die nur prophylaktische oder allgemeine Aspekte beinhalten reichen dafür nicht aus. Auch kann nicht generell davon ausgegangen werden, dass für häufige Auslandsreisen automatisch immer zwei oder mehrere Pässe benötigt werden. Ebenso ist ein mit Sichtvermerken vollständig bestempelter Pass allein kein Grund für die Ausstellung eines weiteren Passes. Auch die Tatsache, dass bereits in der Vergangenheit mehrere Pässe geführt wurden, kann ohne Angabe konkreter, schlüssig nachvollziehbarer Gründe nicht automatisch die Ausstellung eines erneuten Zweitpasses zur Folge haben. Gerade bei der Genehmigung von Zweit- oder Drittpässen ist es nämlich unerlässlich, die Notwendigkeit im konkreten Einzelfall zu prüfen.

Kinderreisepass beantragen

Alle deutschen Kinder bis zum 12. Lebensjahr können einen Kinderreisepass erhalten. Der Kinderreisepass wird seit dem 1.11.2007 maximal bis zur Vollendung des 12. Lebensjahres ausgestellt.

Die Beantragung des Kinderreisepasses obliegt der Person, die als Sorgeberechtigte den Aufenthalt zu bestimmen hat. Der/ Die Antragsberechtigte muss grundsätzlich persönlich bei der Ausweisbehörde in Begleitung des Kindes vorsprechen. Sofern beide Elternteile antragsberechtigt sind, ist die Vorsprache eines Elternteils ausreichend, sofern die Einverständniserklärung des anderen Elternteils vorgelegt wird.

Gültigkeit:
Der Kinderreisepass ist sechs Jahren gültig (max. bis zum 12. Lebensjahr).

Verlängerung der Gültigkeit eines Kinderreisepasses:
Die Verlängerung der Gültigkeit eines Kinderreisepasses obliegt jener Person, die als Sorgeberechtigte den Aufenthalt bestimmen kann. Nähere Informationen dazu finden Sie auf der Seite „Hinweis für Minderjährige”. Der/Die Antragsberechtigte muss grundsätzlich persönlich bei der Ausweisbehörde in Begleitung des Kindes zur Beantragung vorsprechen. Sofern beide Elternteile antragsberechtigt sind, ist die Vorsprache eines Elternteils ausreichend, wenn die Zustimmungserklärung des anderen Elternteils vorgelegt wird. Eine Verlängerung des Kinderreisepasses ist nicht möglich, wenn dieser bereits ungültig ist. Als spätester Termin für die Verlängerung gilt daher der Tag, an dem der Kinderreisepass ungültig wird.

Aktualisierung des Kinderreisepasses:
Der Kinderreisepass kann während seiner 6-jährigen Gültigkeitsdauer durch die Anbringung eines neuen biometrietaugliches Lichtbildes und/oder Änderung der Körpergröße und/oder der Augenfarbe aktualisiert werden. Hierzu ist ebenfalls die Anwesenheit des Kindes zum Vergleich mit dem vorgelegten Lichtbild erforderlich.

Im Hauptamt zuständig:

Telefon: 08158 / 25 02-28 - Fax: 08158 / 25 02-928

Zum Angeln braucht man einen „Führerschein”

Formelle Voraussetzung, um in einem bayerischen Gewässer, ob groß oder klein, mit der Handangel fischen zu dürfen ist der staatliche Fischereischein, sowie der Erlaubnisschein des Fischereiberechtigten. Beide Formulare müssen Sie bei sich führen und auf Verlangen den Aufsichtspersonen zur Prüfung übergeben.

Den Fischereischein können Sie in der Gemeindeverwaltung beantragen.

Die Antragstellung hat mit folgenden Unterlagen zu erfolgen:

  • Personalausweis oder Reisepass
  • Zeugnis der bestandenen Fischereiprüfung (Original, sowie eine Kopie)
  • zwei aktuelle Lichtbilder
  • bei Jugendlichen vom vollendeten 10. bis zum vollendeten 18. Lebensjahr die schriftliche Haftungsübernahme- und Einverständniserklärung der gesetzlichen Vertreter (aller Personensorgeberechtigten), sowie deren Personalausweise

Sofern Sie alle benötigten Unterlagen vorlegen, können wir Ihnen den Fischereischein sofort aushändigen.

Der Fischereischein ist persönlich vom Antragsteller abzuholen!

Zudem gilt es natürlich die rechtlichen Voraussetzungen, Schonmaße und Schonzeiten einzuhalten.

Alle wichtigen Gebühren und Informationen finden Sie im Faltblatt “Wie werde ich Angler” auf der Homepage vom Landesfischereiverband Bayern e. V.

Außerdem sind dort auch die notwendigen Auskünfte zur Angelfischerei aufzufinden:

 

Erlaubnisschein:

Neben dem staatlichen Fischereischein brauchen Sie für jedes Gewässer einen Erlaubnisschein des Fischereiberechtigten.

Die zuständigen Fischereiberechtigten (Verkaufsstellen) finden Sie im nachfolgenden Link:

Genossenschaft oberbayerischer Berufsfischer & Teichwirte

Gewerbe anmelden

Die Gewerbeordnung (GewO) geht vom Grundsatz der Gewerbefreiheit aus.
Jedermann hat somit Zugang zu allen gewerblichen Tätigkeiten.
Die Tätigkeiten sind jedoch der Gewerbebehörde zu melden.Die Gewerbebehörde bescheinigt den Empfang der Gewerbeanzeige (Gewerbeschein).

Was ist zu melden:

  • gewerbliche Tätigkeit im stehenden Gewerbe (beispielsweise Ladengeschäft, Büro, Werkstätte, Wohnung)

Wann ist zu melden:

  • Die Anmeldung muss vor oder gleichzeitig mit Beginn der Tätigkeit erfolgen. Dazu können Sie persönlich in die Gewerbebehörde kommen oder Sie reichen die Anmeldung über den Postweg ein und überweisen die entsprechende Gebühr auf das Konto bei der Kreissparkasse München-Starnberg-Ebersberg, IBAN: DE92 7025 0150 0430 5700 44, BIC: BYLADEM1KMS.

Wer muss melden:

  • Alle Gewerbetreibenden mit gewerblicher Niederlassung als Haupt- oder Filialbetrieb. Ohne Bedeutung ist hierbei, ob die gewerbliche Tätigkeit haupt- oder nebenberuflich ausgeübt wird, sowie die Höhe des erzielten Gewinnes.
  • Bei Personengesellschaften (beispielsweise BGB-Gesellschaften, OHG, KG) sind die geschäftsführungsberechtigten Gesellschafter als Gewerbetreibende anzusehen.
  • Bei juristischen Personen (beispielsweise GmbH, AG) obliegt die Meldepflicht dem oder den gesetzlichen Vertreter(n) (beispielsweise Geschäftsführer einer GmbH) .Um Vorlage eines Auszuges aus dem Handelsregister wird gebeten.

Folgen bei fehlender Meldung:
Die Unterlassung der Meldung kann als Ordnungswidrigkeit mit einem Bußgeld bis zu 1000 Euro nach der Gewerbeordnung und unter Umständen auch nach dem Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit und illegalen Beschäftigung (SchwarzArbG) mit Bußgeld bis zu 50.000 Euro geahndet werden.

Regeln für ausländische Staatsbürger und Staatsbürgerinnen

Ausländer mit Ausnahme der EU-Ausländer, die in eigener Person im Inland eine gewerbliche Tätigkeit ausüben wollen, bedürfen einer Aufenthaltserlaubnis der dafür zuständigen Ausländerbehörde, nach der ihnen die Ausübung des betreffenden Gewerbes ausländerrechtlich gestattet ist.

Gebühr: 25 Euro

Gewerbe abmelden

Auch die Beendigung einer gewerblichen Tätigkeit muss bei der Gewerbebehörde angezeigt werden. Die Gewerbeabmeldung ist zwingend vorgeschrieben.

Die Gewerbeabmeldung kann persönlich oder schriftlich erfolgen. Für die schriftliche Abmeldung können Sie das Formular „Gewerbeabmeldung” verwenden.

Gebühr: 15 Euro


Gewerbe ummelden

Eine Ummeldung ist erforderlich wenn

  • der Standort des Gewerbes innerhalb Tutzings verändert wird (Verlegung).
  • der Gegenstand des Gewerbes verändert wird
  • der Betrieb auf zusätzliche Waren oder Leistungen erweitert wird, die bei Tätigkeiten der angemeldeten Art nicht geschäftsüblich sind

Die Gewerbeummeldung kann persönlich oder schriftlich erfolgen. Wenn Sie das Gewerbe auf Tätigkeiten erweitern, die erlaubnispflichtig sind, müssen Sie persönlich vorbeikommen.

Gebühr: 15 Euro


Reisegewerbe Erlaubnis beantragen

Wer ein Reisegewerbe ausüben will, muss dazu vorher die Erlaubnis im Landratsamt Starnberg beantragen

Gaststättenrechtliche Erlaubnis beantragen

Wer eine Gaststätte eröffnen möchte, muss ebenfalls vorher die Erlaubnis im Landratsamt Starnberg beantragen

In der Bauverwaltung zuständig:

Telefon: 08158 / 25 02-56 - Fax: 08158 / 25 02-956

Sondernutzungserlaubnisse

Die Benutzung der Straßen über den Gemeingebrauch hinaus (Sondernutzung) bedarf der Erlaubnis der Straßenverkehrsbehörde. Grundlage hierzu ist die Satzung über die Sondernutzung über den Verkehrsraum der Gemeinde Tutzing.

Notwendige Unterlagen:

  • Antrag auf Sondernutzungserlaubnis
  • Lageplan, Skizze oder Kartenausschnitte, aus denen die Örtlichkeit ersichtlich ist

Die Kosten sind in der Satzung über die Erhebung von Gebühren für Sondernutzungen an öffentlichem Verkehrsraum der Gemeinde Tutzing geregelt.

Bitte berücksichtigen Sie bei der Antragstellung, dass die Bearbeitung der Anträge in der Regel zwei Wochen erfordert.

Im Hauptamt zuständig:

Telefon: 08158 / 25 02-29 - Fax: 08158 / 25 02-929

In der Bauverwaltung zuständig:

Telefon: 08158 / 25 02-56 - Fax: 08158 / 25 02-956

Anzeige einer Veranstaltung

nach Art. 19 Landesstraf- und Verordnungsgesetz (LStVG)

Wer eine öffentliche Vergnügung veranstalten will, hat das der Gemeindeverwaltung unter Angaben der Art, des Ortes und der Zeit der Veranstaltung spätestens eine Woche vorher schriftlich anzuzeigen.

Ausgenommen sind Vergnügungen, die vorwiegend religiösen, künstlerischen, kulturellen, wissenschaftlichen, belehrenden oder erzieherischen Zwecken oder der Wirtschaftswerbung dienen.

Veranstaltungen auf öffentlichem Verkehrsgrund

Veranstaltungen, für die Straßen mehr als verkehrsüblich in Anspruch genommen werden, bedürfen der Erlaubnis. Die Benutzung dieser Straßen stellt dann eine Sondernutzung im Sinne der Straßengesetze dar. Soll eine Veranstaltung auf öffentlichen Verkehrsflächen abgehalten werden, ist eine Erlaubnis durch zuständige Straßenverkehrsbehörde erforderlich. Bei Bundes-, Staats- und Kreisstraßen ist die Untere Straßenverkehrsbehörde, hier das Landratsamt Starnberg, zuständig. Sind ausschließlich Gemeindestraßen betroffen, ist die Örtliche Verkehrsbehörde, hier die Gemeinde Tutzing, zuständig.

Notwendige Unterlagen:

  • Ausgefülltes Antragsformular
  • Veranstaltererklärung
  • Bestätigung über die Veranstalterversicherung
  • Streckenverlaufs-/Umleitungsplan

Die Kosten richten sich nach Art und Aufwand der Veranstaltung.

Bitte berücksichtigen Sie bei der Antragstellung, dass die Bearbeitung der Anträge in der Regel zwei Wochen erfordert.

In der Bauverwaltung zuständig:

Telefon: 08158 / 25 02-56 - Fax: 08158 / 25 02-956

Straßenbauarbeiten und Arbeiten im Straßenraum

Unternehmer müssen vor Beginn von Arbeiten, die sich auf den Straßenverkehr (auch Fußgänger und Radfahrverkehr) auswirken, eine verkehrsrechtliche Anordnung darüber einholen, wie die Arbeitsstellen abzusperren und zu kennzeichnen, welche Verkehrsbeschränkungen und –verbote sowie Umleitungen notwendig sind. Dazu ist bei der zuständigen Straßenverkehrsbehörde ein Antrag auf Arbeiten im Straßenraum zu stellen.

Die Straßenverkehrsbehörde erstellt daraufhin die verkehrsrechtliche Anordnung für die Arbeiten unter Beigabe von Regel-, Beschilderungs- und Verkehrszeichenplänen, die genau der jeweiligen Örtlichkeit, an der die Arbeiten durchgeführt werden sollen, angepasst sind. Der Unternehmer hat diese Anordnung zu befolgen und durchzusetzen.

Notwendige Unterlagen:

  • Antrag auf verkehrsrechtliche Anordnung
  • Lageplan, Skizze oder Kartenausschnitte, aus denen die Örtlichkeit der Baustelle ersichtlich ist
  • Vorschlag eines Regelplanes nach RSA

Entstehende Kosten:

Die genauen Kosten bemessen sich je nach Dauer der Gültigkeit und dem Arbeitsaufwand für die Erstellung von Beschilderungs- oder Umleitungsplänen und ob ggf. Ortsbesichtigungen durchgeführt werden.

Bitte berücksichtigen Sie bei der Antragstellung, dass die Bearbeitung der Anträge in der Regel zwei Wochen erfordert.

Aufgrund § 9 der Satzung für die öffentliche Wasserversorgungsanlage der Gemeinde Tutzing (Wasserabgabesatzung – WAS -) sind die Anträge auszufüllen und der Gemeinde Tutzing vorzulegen.