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Ferienprogramm der Gemeinde Tutzing vom 29.7. bis 11.9.2017

Spiel, Sport und Spannung, Erfinderleidenschaft und Experimentierfreude

Das Tutzinger Ferienprogramm steht für:

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Lebenskunst lernen: Eigeninitiative und Kreativität unserer Kinder fördern

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neue Lernwelten schaffen: individuelle Fördermöglichkeiten in kleinen Gruppengrößen und ganzheitliches Lernen ermöglichen

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Impulse setzen: mit ungewöhnlichen Methoden und neuen Themen begeistern

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Netzwerke bilden: die Tutzinger Bildungslandschaft (Vereine!) präsentieren

Mit Beginn der Sommerferien startet auch in Tutzings Jubiläumsjahr für Tutzings Kinder und Jugendliche das Ferienprogramm. Wer mitmacht, den erwarten Kunst und Kreatives, Naturerkundung und naturwissenschaftliche Experimente, Sport und Bewegung, Theater und Literatur, Exkursionen drinnen und draußen!

Tutzing feiert in diesem Jahr sein 1275zigstes Jubiläum. Deshalb finden sich auch im   Ferienprogramm Angebote, die beispielsweise dazu einladen, in diesem „Geburtstags-Sommer“ hinter die Mauern des Tutzinger Schlosses zu sehen oder in der Schreibwerkstatt darüber zu schreiben, wie Tutzing früher war.

Die Kursleiter der Programmangebote sind Künstler und Sportler, Wissenschaftler und Journalisten, Pädagogen, Handwerker und  Experten. Sie geben vielerlei  Anregungen und Hilfestellungen, sie vermitteln Wissen und spielen mit, sie lassen Geschichte lebendig werden und machen aufmerksam auf die Vielfalt und Wunder der Natur. Die Tutzinger Vereine ermöglichen „Schnupperangebote“ und wer danach dauerhaft Interesse an einem Angebot hat, findet im Serviceteil des Programmheftes den richtigen Ansprechpartner, um sich beraten zu lassen oder gleich anzumelden.

Das Ferienprogramm wird von der Gemeinde mit hohem Stundeneinsatz geplant und abgewickelt und im Rahmen ihrer Möglichkeiten auch finanziell unterstützt. Die finanzielle Förderung dient primär einer erschwinglichen Preisgestaltung: jedes Kind soll die Chance haben, Kunst und Kultur, Vereine und Einrichtungen kennen zu lernen.

Das Programmheft gibt es noch vor den Pfingstferien in Schulen und Kindergärten, bei den Kirchengemeinden und Vereinen, in den Kultureinrichtungen und Geschäften. Und sobald die Ferienprogrammfahne am Rathaus weht, sollte  man sich schnell zu den Kursen anmelden!

Brigitte Grande, Kulturreferentin